Marion Müller über die Bufo Alvarius Zeremonie

Ein Trip ins Universum mit Bufo Alvarius

Soweit, so glitschig, so gut. Autorin Marion hat mitten in Holland Bufo Alvarius, ein psychedelisches Froschsekret, eingeatmet und wurde mit einem Gongschlag ins Universum katapultiert. Im Artikel erzählt sie, was der Trip mit ihr gemacht hat.

Eins wird mir immer klarer: Die größten Meister, die uns im Leben begegnen, sind nicht unbedingt die großen, schillernden Gurus, die ihre Weisheiten in hellen Sarongs mit tausenden von Menschen teilen und ein vermeintlich perfektes Leben führen. Sie lauern an der nächsten Straßenecke; wir treffen sie im Stau, im Büro, im Supermarkt, an der Kühltheke. Oder manchmal ganz woanders.

Wenn man an eines der bestgehüteten Geheimnisse von Heilern und Schamanen denkt, kommt man wahrscheinlich nicht direkt auf eine warzige, relativ unansehnliche aquatische Amphibie, die in der mexikanischen Sonora-Wüste lebt. Bufo Alvarius – oder auch: Colorado Desert Toad, ist eine Kröte, die 9 Monate unter der Erde lebt und deren Drüsensekret es vermag, das „Tor zur Göttlichkeit, zu höherem Wissen und Dimensionen“ zu öffnen.

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En-theo-gen – den inneren Gott erzeugen

Nach Monaten in der Unterwelt krabbelt sie in den Wintermonaten nach oben, um jede Menge zu mampfen, sich zu paaren und, wie die Schamanen sagen, ihre Medizin mit uns zu teilen. Dieses magische Sekret fällt unter die Kategorie der Entheogene; es sitzt an den Ohrdrüsen der Kröte, wird vorsichtig in ein Glas gestrichen und getrocknet. Die Kröte kann nach diesem für sie schmerzfreien Prozedere wieder anderen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen.

Soweit, so glitschig, so harmlos. Das Ding ist: Dieses Sekret hat es in sich. Denn es enthält eine Reihe von krass psychedelischen Substanzen, wie Bufotenin und 5 MeO-DMT, eines der psychoaktiven Tryptamine und Halluzinogene auf dieser lustigen blauen Kugel.

DMT  – das kenn ich doch!

Dachte ich zumindest. Warum ich mich überhaupt für diese Substanz interessierte: Ich habe schon 11 schamanische Ayahuasca-Zeremonien im brasilianischen Regenwald hinter mir, war gerade mit meiner Freundin dabei, ein Buch über diese spektakulären, lebensverändernden Nächte zu schreiben und recherchierte zum Thema DMT, eines der Hauptbestandteile von Ayahuasca. 

Nun wird Ayahuasca getrunken – und DMT (psychedelisch und halluzinogen) kann, oral aufgenommen, durch den sogenannten MAO-Hemmer, im System bleiben und seine Wirkung entfalten. Ohne diese Komponente schwemmt der Körper DMT kurzerhand im hohen Bogen wieder heraus. Das macht er übrigens auch im Alltag. Ein guter, gesunder Reflex, damit man normal am Leben teilnehmen kann und nicht in anderen Dimensionen rumturnt, wenn man im Hier und Jetzt noch den Bus bekommen möchte oder gerade die Steuererklärung macht. 

Mithilfe des MAO-Hemmers bleibt es im System und der Zauber beginnt. Inklusive Besuche von anderen Planeten und Wesenheiten, Bäumen, Pflanzen oder Tieren, die einem Dinge über das Leben, die Welt und wie das Ganze hier so läuft, erzählen können. Das Ganze geht über Stunden, man verliert jegliches Zeitgefühl und kotzt sich die Seele aus dem Leib. Bei mir war das jedenfalls so.

@ PersonalityMag

Never underestimate the power of a little toad

Und dann hüpfte mir, irgendwann später, Bufo Alvarius vor die Flinte. Sein Drüsensekret wird getrocknet, erhitzt und der daraus entstehende Dampf inhaliert. Das darin enthaltene DMT und Bufotenin sausen einmal durch die Blut-Hirn-Schranke, man katapultiert sich kurz ins Universum, erfährt jede Menge Spannendes – und ehe man sich versieht, ist man, ohne stundenlange Arbeit, Spuckerei und Rennerei aufs Klo, wieder hier. 

Und zwar deshalb, weil das System nach kurzer Zeit mitbekommt, hier ist zuviel DMT. Es wird ein enzymatischer Prozess gestartet und das DMT wird ersetzt. Der eigentliche Trip dauert nur ca. 15 Minuten und eben nicht 10-12 Stunden. Als Fan von Grenzerfahrungen und Abkürzungen (Sternzeichen Löwe, Aszendent Faultier) gilt: Ich liebe Abenteuer, praktische Lösungen und schnelle Dinge. Ich mag nicht: Oednis, spucken und Durchfall. Also dachte ich: Bingo, das nehme ich mit. 

Ein bisschen wunderte ich mich schon, dass ich vorher noch nie etwas darüber gehört hatte, wo ich doch, bevor wir nach Brasilien geflogen sind, einiges über Meisterpflanzen, Krafttiere und halluzinogene Substanzen gelesen hatte. Anyway, offensichtlich wollte das Universum, dass ich erstmal meine Hausaufgaben mache und mit Hilfe von Mama Aya mit dem Wichtigsten aufräume, bevor ich die Kröte treffe. Und das, soviel kann ich schon mal verraten, war eine ziemlich gute Idee.

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Zeeland – mein Meer der Möglichkeiten

Auf der Suche nach einem geeigneten Platz, um diese Erfahrung zu machen, wurde ich in Zeeland fündig. Die Niederländer sind mit ihren Bestimmungen und Gesetzen in Sachen Genuss psychedelischer Substanzen um einiges liberaler. Und es war on top dramatisch näher als Brasilien.

Nachdem ich das Institut angeschrieben und angefragt hatte, kam eine sehr nette Reaktion inklusive eines ausführlichen Fragebogens rund um meinen physischen und psychischen Zustand, Essgewohnheiten, ob und welche Arzneimittel ich nehme, inklusive ausführlicher Anleitung, welche Diät ich ca. eine Woche vor der Zeremonie einhalten sollte. Super, guter Laden.

Ich kannte das alles schon von Ayahuasca und wusste einfach, wie unglaublich wichtig Set und Setting für einen solchen psychedelischen Ausflug sind. Also eben nicht nur, wie ich selbst gerade auf- und eingestellt bin. Sondern eben auch, wo das alles stattfindet und vor allem, wer mich bei diesem Ausflug ins Universum begleitet. Und da ist es gut, sich in vertrauensvollen, guten Händen zu wissen.

Wenn das System spürt, es geht ans Eingemachte, kommen die Hindernisse.

Der Termin stand und weil ich mit einem leichten Hang zum Zuspätkommen ausgestattet bin, fuhr ich mit dickem Zeitpuffer aus Düsseldorf los. Und dann wurde es kurios. Kurz hinter Krefeld, die erste Autobahnsperrung. Nach großzügigem Umkurven, kurz nach dem Grenzübergang, die zweite Vollsperrung. Es wurde langsam eng, wenn ich noch pünktlich da sein wollte. Als Krönung führte mich mein Navi mehrmals in die Irre.

Meine Tankanzeige zählte runter von 4 Liter auf 2,5 Liter und ich kam nur an kleinen Mikro-Tankstellen mit 2 Zapfsäulen, die Diesel oder Super hatten, an. Mein kleiner,  zickiger Sportwagen braucht aber Super plus. Ich gab auf. Ok, dann sollte mich der Frosch an diesem Tag doch nicht in die nächste Dimension küssen, das waren jetzt Hindernisse genug. 

Und plötzlich, wie aus dem Nichts, tauchte mitten in den weitläufigen Feldern Vlaanderens eine kleine Siedlung auf. Mein Navi flötete gut gelaunt: Sie haben ihr Ziel erreicht. Ok, ich war zwar 2 Stunden zu spät, die Sache war gelaufen. Aber wenn ich schon mal da war, konnte ich ja wenigstens mal Hallo sagen.

Bist Du bereit zu sterben?

Gerade als ich auf den Parkplatz bog, kam mir ein Trupp Menschen in hippi-esken Outfits aus den Feldern entgegen und begrüßte mich gut gelaunt. Und nach kurzer Begrüßung war klar: Ich kann die Zeremonie noch mitmachen. Oha, na dann, Attacke. Ich hatte angenommen, dass Bufo Alvarius, wie Ayahuasca, in der Gruppe konsumiert wird. Hüstel, hätte ich mich ja auch mal ein bisschen besser informieren können. 

Bufo Alvarius wird aus gutem Grund in Einzel-Zeremonien mit wachsamer Begleitung konsumiert. Vor mir war noch ein junger Mann aus Prag an der Reihe. Der Rest der Anwesenden würde in der folgenden Nacht an einer Ayahuasca-Zeremonie teilnehmen. Zwei Pärchen aus Amsterdam bekamen ihr Grinsen nicht aus dem Gesicht, weil sie vor ein paar Stunden magische Pilze konsumiert hatten und gerade alles und alle liebten. Mich auch.

Einer der Ayahuasca-Teilnehmer fragte mich, als wir in der Runde saßen, ob ich bereit sei, zu sterben. Muoahhh, jetzt bitte nicht auch noch diese spirituell-psychedelischen Ego-Sprüche. Aber falls es ihn interessierte, erzählte ich ihm freundlich: Ich sei unter Aya auch schon mal gefühlt gestorben. Und sitze hier noch, zwar etwas herzklabastrig, weil etwas aufgeregt, aber putzmunter.

Meine beiden Bufo-Begleiter, zwei sweete Niederländer, bauten mir, auf die Frage, ob ich für die Zeremonie draußen oder drinnen sein wollte ein schönes Lager auf der weitläufigen Wiese. Mit einer weichen, bunten Decke, Kristallen, Steinen, Klangschalen und Trommeln. 

Wir unterhielten uns kurz und sie fragten nach meiner Intention, die wichtig für eine psychedelische Reise ist, damit die Substanz Antworten zeigen kann. Da ich gerade kein drängendes Thema hatte, wählte ich meine Lieblings-Intention: der nächste wichtige Schritt. Die beiden nickten happy und meinten: Es sei immer gut, der weisen Medizin Raum zu geben und sie ihren Job machen zu lassen.

Hey Universum, mach dich parat. Ich komme kurz vorbei!

Wir stellten uns an den Rand der Decke, einer von ihnen stellte sich unmittelbar hinter mich, der zweite direkt vor mich und entzündete eine kleine Glaskugel mit einer Art Pipette, in dessen Mitte sich das getrocknete Bufo-Sekret befand. Das sah aus wie klein geschreddertes Silikon, das eindeutig amphibisch roch. Mit einem Feuerzeug erhitzt, entstand ein dichter Dampf in der Kugel. Ich sollte dreimal tief ein- und ausatmen und nach dem letzten Ausatmer den Dampf durch die Pipette langsam in die Lungen ziehen. Ich zog….zog….zog….

@ Aldebaran via Unsplash

ZACK, ausgeschaltet. Die Räume wurden kristallklar, dunkel und unendlich weit, und ich befand mich inmitten eines klaren, ewigen Sternenfeldes, völlig ohne Zeitgefühl. Als ich die Augen wieder öffnete, lag ich auf der Decke, die beiden Jungs saßen links und rechts von mir auf Yogakissen. 

Gleichzeitig konnte ich mein Denken beobachten: “Super, dafür bin ich also nach Holland gefahren. Ich habe mich verfahren und einen Flug in die Milchstrasse erlebt, keine weiteren Erkenntnisse. Gut, habe ich die Erfahrung auch gemacht, brauche ich nicht nochmal.“ Und dann hörte ich die Stimme von Sander, der links von mir saß und mit geschlossenem Mund und Augen auf deutsch (fyi: bis dahin hatten wir auf Englisch kommuniziert) zu mir sprach. Ich hörte seine Stimme in meinem Kopf „Du machst das super. Und du bist noch mitten im Prozess!“ Und dann schlug Mike, der rechts von mir saß, auf eine Klangschale.

LIEBELIEBELIEBELIEBELIEBE!

Und mit diesem Gongschlag entstand ein kraftvoller Sog, der mich mit einer irren Wucht zurück durch mein jetziges und viele vergangene Leben trieb, durch unzählige Bilder und Äonen von Zeit und Raum, irre komplexe Dimensionen, für die ich immer noch keine Worte finde, weil es dafür keine gibt…bis die komplexen Pixel immer kleiner wurden und es auch keine Zeit und keinen Raum mehr gab. Es gab keine Erde, keine Konzepte, keine Marion, kein Nichts mehr, alles aufgelöst. 

@ Dan Dennis via Unsplash

Es gab „nur“ noch Licht, Frequenz, Schwingung und unendlich erfüllende, pulsierende Liebe und einen wummernden Ton, den ich in Ermangelung besseren Wissens als das „Ohm!“ bezeichnen würde. Liebe, Frequenzen, irre Farben und komplexe geometrische Strukturen, die sich in der Unendlichkeit verloren. Ich war nichts, ich war alles – und in jedem noch so kleinen Pixel befand sich in unendlicher Wiederholung all das. Wie lange ich dort verweilte, ich weiß es nicht. Sekunden? Stunden? Jahrmillionen Jahre? 

Irgendwas, ich vermute, ein Schlag auf die Klangschale holte mich zurück ins Hier und Jetzt, zurück in meinen Körper, zurück zu mir, in den Körper, zurück in das Ich-Bewusstsein von Marion. Als ich nach Luft schnappte und mich umsah, war es ein Gefühl, als ob ich meinen ersten Atemzug in dieser Welt, in dieser neuen Welt tat. 

Wir alle sind, wir alle kommen aus dem All-Eins, aus der Ur-Quelle, in der alles enthalten ist. Und wir sind hier, um uns selbst zu erleben und zu erkennen, in der Polarität – und zu uns selbst zurückfinden. Wir suchen uns vor unserer Inkarnation unsere Mitspieler aus, die uns unsere Erfahrungen, wunderbare und  auch zutiefst traumatische, ermöglichen. Auch, wenn die Ratio das oft nicht glauben kann, weil es manchmal Menschen sind, die uns lieben und oft gerade die sind, die uns am meisten treffen – oder sogar verlassen. 

Mir wurde mit einem Schlag klar, wie dieses Erden-Spiel hier funktionierte, welchen teils absurden Konzepten wir folgten, wie wir daraus Energie ziehen, auch, wenn sie uns schadet. Einfach, um daraus zu lernen. Welche absurden Spiele Menschen mit anderen spielen oder sie mit uns, oft, um sich aus einem Mangel heraus besser oder überlegen zu fühlen. Und nicht verstehen, dass wir uns, übergeordnet gesehen, im Grunde selbst einen mitgeben, wenn wir anderen schaden.

Ich lag da und bekam den Lachflash meines Lebens. Mein Gott. Wir sind echt ein Mückenschiss im Universum. Und doch das Größte, was es gibt. Ich war meinen Begleitern dankbar, die perfekt an meiner Seite waren und mich durchs Universum und zurück begleitet haben. Ich war für alles dankbar, für mein Leben, meine Familie, meine Freunde, meine Talente, meinen Job, meine Begegnungen. Und auch für dies Erfahrung. Dass irgendetwas in mir so mutig war, das tatsächlich zu tun.

Die nächste halbe Stunde, dem sogenannten „After Glow“, lag ich, dick eingepackt auf der traumhaft schönen Wiese. Meine Sinne waren geschärft wie nie. Ich konnte die Ameisen trappeln und die Schmetterlinge fliegen hören. Zwei Greifvögel zogen majestätisch ihre Kreise am azurblauen Himmel und ich war der Wind, der sie trug. Es war traumhaft. Irgendwann holte mich Sander ab, kochte mir ein leckeres, vegetarisches Essen, besprach mit mir das Erlebte und half mir mit diversen Übungen, mich wieder zu erden und alle Teile ins Hier und Jetzt zurückzuholen.

Allright, da wär noch was.

Was auch immer es für Gründe geben mag, eine bewusstseinserweiternde Erfahrung zu machen: Bufo Alvarius ist ein mächtiges Werkzeug, das mit Respekt, Verantwortung und Absicht verwendet werden sollte. Deshalb noch ein paar mir wirklich wichtige Punkte:

  • Ja, Bufo Alvarius kann eine lebensverändernde Erfahrung sein und: Nein, ich glaube nicht, dass diese jeder machen kann und/oder sollte
  • Wer mehr dazu wissen möchte, kann mich gerne kontaktieren – oder tauscht sich möglichst viel mit Menschen aus, die bereits eine solche Erfahrung gemacht haben und fragt am besten einen Arzt, der Verständnis für solche Ausflüge aufbringen kann
  • Kommt BITTE NIEMALS auf die Idee, solche Substanzen ohne kompetente, professionelle Begleitung und adäquate Vorbereitung zu konsumieren – das ist lebensgefährlich!
  • Die hier beschriebenen Erkenntnisse meiner Reise sind Möglichkeitsräume oder Vorschläge für ein Erklärungsmodell – nicht mehr aber auch nicht weniger;
  • DMT ist nicht suchterzeugend, die Einnahme der Substanz ist in vielen Ländern völlig legal
  • Das DMT in Bufo ist 5-MeO-DMT und nochmal eine Spur stärker, als das in Ayahuasca enthaltene N,N DMT; das ist möglicherweise eine Erklärung dafür, dass einem unter Ayahuasca noch mehr oder weniger feste Körper, Formen, Planeten oder Wesen begegnen und man unter Bufo Alvarius eher in hochdimensionale, nicht förmliche oder anfassbare Frequenzen eintaucht

Film- und Buchtipps:

Bufo Alvarius – the Underground Secret auf Gaia
DMT – the Spirit Molecule, Dr. Rick Strassman
„Der Weg des Psychonauten“ von Stanislav Grofs

Titelbild @ Vincent Ma Janssen via Pexels
Marion Müller @ Ines Zimmermann

Kategorien Om

Marion Müller ist selbstständige Autorin und Creative Director im Bereich Marketing und Werbung. Marion hat zusammen mit Doreen Hohlstein-Klein das Buch„Das Universum lauert überall. Ayahuasca – eine Reise in die Welt der Möglichkeiten.“ geschrieben.

6 Kommentare zu “Ein Trip ins Universum mit Bufo Alvarius

  1. Liebe Marion,

    DANKE für diesen wunderbar ausführlichen Bericht. Ich durfte selber jm Oktober 2022 diese unglaubliche Erfahrung machen (meine erste Erfahrung mit bewusstseinserweiternden Substanzen) und ich erlebte sie sehr ähnlich wie du. Ich bin immer noch dabei, das Ganze in meinem Alltag zu integrieren bzw zu verstehen – dabei hilft mir das von dir Beschriebene sehr. Ich würde mich über einen weiteren Austausch dazu sehr freuen

  2. hallo liebe lisa :-)
    herzlichen dank für dein schönes feedback – darüber habe ich mich mega gefreut. und auch über deinen mut, die kleine universums-kröte zu treffen. gerne können wir uns weiter dazu austauschen, ich bin gespannt wie ein flitzebogen, was du erzählen wirst. du findest mich im personalitymag-kosmos auf fb oder insta (maroni118). oder hier über meine mail. herzlichst, marion

  3. Liebe Marion,

    ich befasse mich schon etwas länger mit „bewusstseinserweiternden“ Substanzen und bin völlig fasziniert darüber, was diese unter kontrollierter Einnahme bewirken können.
    Ich würde diese Erfahrung auch gerne machen! Kannst du mir Kontaktdaten geben oder mit sonst irgendwie helfen mich dahingehen informieren zu können?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen :)

    Herzliche Grüße
    Nadine

  4. Liebe Marion,
    ich frage mich, wie diese kurzfristige Bewusstseinserweiterung ganz irdische Unterstützung bieten kann. Ist es ein kurzer Blick aufs große Ganze, um dann wieder seinen Weg zu erkennen?
    Und hast du deinen nächsten Schritt jetzt klarer bekommen?
    Das wäre nämlich auf jeden Fall auch meine Frage gewesen.
    Liebe Grüße
    Inken

  5. Marek Reusch

    Liebe Marion
    Ich würde diese Erfahrung auch gerne machen!
    Kannst du mir Kontaktdaten geben

    Libe Grüsse

  6. Suzann Ringler

    Hallo Marion,

    lieben Dank für diese großartige Beschreibung deiner Erfahrung.

    Auch ich würde mich über die Kontaktdaten in Zeeland freuen, gehe ich schon länger mit dem Gedanken Seite an Seite, an einer Bufo Alvarius Zeremonie teilzunehmen. Leider war meine Recherche nicht sehr ergiebig.

    Danke dir sehr.
    Suzann

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