eine schwangere Frau steht in Unterwäsche, Strumpfhose und einem Lampenschirm über dem Kopf in einem Wald. plus ein Bilder von den 3 interviewten Frauen.

Mamasein, der härteste Job der Welt.

Nie wurde Mamasein so viel besprochen wie heute. Wo drückt der Schuh, warum drückt er und wie kommen wir weg von der Idee, alles schaffen zu müssen? Und was können wir von denen lernen, die es schon ganz gut machen. Wir haben mit der Bestsellerautorin Nicola Schmidt, mit der Gründerin und Fünffach-Mama Kerstin Seidl und der PR-Beraterin Sandra Lachmann gesprochen. 

Vor manchen Mamas haben wir Respekt. Da sagen wir in der Redaktion „Wow, das ist eine richtige super Mama, wie die das wuppt.“ Dabei vergessen wir manchmal, was wir selber alles wuppen. An anderen können wir es sehen, diese Wahnsinnskraft, die es braucht eine Mama zu sein. Auf uns selbst könnten wir auch öfter mal den Scheinwerfer richten. 

Neulich sagte eine Bekannte zu mir: „Ich weiß nicht wie du das machst, mit dem Magazin, der Arbeit, dem Kind, dem Yoga unterrichten, den Weiterbildungen und dem Podcast. Du trinkst sicher zehn Espresso am Tag.“ Ich war erst mal geschockt und dachte, ach so, das mache ich also. Ich trinke keinen Kaffee mehr, das dachte ich auch noch. Würdige ich das eigentlich genug? Oft denke ich, es müsste besser laufen. Ich bin gut im Machen, zum Ruhen muss ich mich eher überreden. Habe ich an mich selbst die Erwartung alles schaffen zu müssen und was ist eigentlich dieses „alles“? Geht es nicht eher darum, dass wir uns gemeinsam mit dem Kind eine gute Zeit machen? Den Perfektionismus über Bord werfen und das Leben genießen?

Selbstständig mit Kind

Sandra Lachmann ist selbständige PR-Beraterin, Podcasterin und als Wortkonfetti auf Instagram unterwegs. Sie ist Gründerin von NinetoLife, einer Initiative für selbstbestimmtes Arbeiten im Mittelstand und kämpft, wie sie selbst sagt, für Vereinbarkeit. Im Podcast „Work is not a Kinderspiel“ berichtet sie über das Leben mit Selbstständigkeit und Kind. 

Die 40-jährige Bremerin ist zuerst Bonusmama geworden, hat dann einen Sohn bekommen und lebt das Patchwork-Life. Als sie selbst Mutter wurde, hat sich ihr Blick auf Arbeit verändert. Was vorher einen großen Stellenwert hatte, wurde auf einmal unwichtiger. Sie musste priorisieren und dabei fiel ihr auf, wie hoch wir in Deutschland die Arbeit hängen und uns darüber definieren. „Es herrscht zu viel Leistungsdruck, bei Eltern aber auch bei Menschen ohne Kinder.“ Sie erzählt, dass sich ihr Blick auf das, was wichtig ist, durch die Mutterschaft enorm geschärft hat. Ihr wurde klar, wie gefährlich es ist, wenn wir Selbstwert und Identität nur aus der Arbeit ziehen. So nimmt sie heute ihre eigenen Bedürfnisse viel ernster, auch weil sie keinen endlosen Kraftakku hat. „Stärker für sich selbst eintreten, ist ungewohnt, aber Mutterschaft begünstigt das.“

Reden, reden und nochmal reden

Wie Sandra als selbstständige PR-Beraterin und Mama den Alltag aus Arbeit und Mamasein schafft? Sie hat das Arbeitspensum nach unten gekurbelt und immer wieder mit dem Mann geredet. Abends auf der Couch hat sie sich die Mühe gemacht immer wieder in den Kontakt zu gehen. „Man ist eigentlich kaputt abends und muss noch für die eigenen Bedürfnisse einstehen. Aber es lohnt sich, vor allem in Zeiten von Corona hat es sich ausgezahlt.“ Sandra hat ihr eigenes Arbeitsmodell aus fünf Tagen Teilzeit umgestellt, weil sie dauernd die Uhr im Nacken hatte. Ihr wurde klar, dass sie 1-2 lange Tage die Woche braucht. Also reduzierte ihr Mann, sodass ungestörte Arbeitszeit möglich war. Von Beginn an ging sie nicht ans Telefon während der Kinderbetreuung. „Ein Kunde, der das nicht versteht, ist dann vielleicht auch nicht der Richtige, hat zu wenig Empathie. Er dankt es mir am Ende des Projekts auch nicht, aber meine Familie wird die Zeit wahrnehmen, die ich mit ihr verbringe.“ Sie stellte für sich fest, lieber weniger Projekte, als dauernd das Kind bei den Großeltern zu parken. Wir beide wissen, das ist privilegiert und stellen fest, dass die Selbstständigkeit für alleinerziehende Mütter fast ein Ding der Unmöglichkeit ist. Manchmal hat sie das Gefühl, Selbständigkeit gleicht das aus, was dem Arbeitsmarkt fehlt: Flexibilität, Gerechtigkeit und Empathie.

Es ist das System

Neben dem dauernden darüber reden, dass Sandra enorm wichtig findet, geht es auch darum, dass sie selbst ihre Arbeit als gleichwertig ansieht. „Ich musste selbst anerkennen, dass mein Job genauso wichtig ist. Mantramäßig habe ich mich wieder daran erinnert, dass meine Arbeit genauso viel wert ist.“ Sandra wünscht sich, dass noch mehr Eltern darüber sprechen, wie es ihnen geht. Dass wir uns trauen über die Einsamkeit als Mutter und das Dilemma der Mutterschaft zu reden: „Es ist einfach kein individuelles Problem. Es sind die Rahmenbedingungen und wenn wir das verstehen, können wir besser ins Fordern kommen.“

Ich frage Sandra, ob wir uns als Mamas zu viel vornehmen? „Ja, aber das liegt nicht an uns selbst. Es kommt von den Strukturen, von dem, was wir in der Werbung sehen, von Frauen die ebenfalls unter dem Druck leiden, aber nicht darüber sprechen. Es ist die Bürde des patriarchalischen Systems und der Leistungsgesellschaft.“ Sie nennt unsere heimliche Heldin, die Autorin Mareice Kaiser, die in ihrem Buch „Das Unwohlsein der modernen Mutter“ folgendes Beispiel bringt: „Wenn die Wohnung unaufgeräumt ist, geht es immer zu Lasten der Frau. Nie wundert sich jemand, warum der Mann nicht sauber gemacht hat.“* 

Ich lese auf Sandras Account über feministische Elternschaft. Das gefällt mir und ich will mehr wissen. „Feministische Elternschaft bedeutet, dass die Rollen zwischen Vater und Mutter gleich interpretiert werden und dass nicht nur die Mutter, weil sie das Kind ausgetragen hat, es betreuen kann. Es bedeutet, dass beide sich beruflich verwirklichen können, wenn sie es wollen. Es ist eine Form von Elternschaft in der Frauen, nicht die Hauptlast tragen.“ Noch Fragen? Ab auf die Couch zum Gespräch mit dem Mann. 

Es braucht Ruhe und Zeit

Kerstin Seidl ist Mama von fünf Kindern und hat Mothers Finest gegründet, einen Speisenlieferdienst für Mamas im Wochenbett und die ganze Familie. Sie betreibt ihr eigenes Business, hat Haus, Mann und fünf Kinder. Darunter eines mit besonderen Bedürfnissen, ihr jüngster Sohn Elias wurde mit Trisomie 21 geboren. Sie war Bürokauffrau, hat amerikanische Lebensmittel nach Deutschland gebracht und sich aufgrund der Erkrankung ihres Kindes in Ernährungsmedizin ausbilden lassen. Dann hat sie es angepackt, ein Konzept für die richtige Ernährung von Müttern im Wochenbett erstellt und das Familienunternehmen gegründet. Das Wohlergehen von Müttern und eine gesunde Ernährung liegen ihr am Herzen. 

Wie schaffst man das alles, frage ich sie. „Ich habe erst mit 47 Jahren gegründet, da waren die Kinder, bis auf den jüngsten Sohn, schon flügge. Aber ich kann nur jeder Frau den Tipp geben, früh genug gut auf sich aufzupassen. Die so oft zitierte „Me-Time“ ist wichtig. Mir helfen Meditation, lange Spaziergänge und Bewegung. Mamasein ist der härteste Job  deines Lebens, und auch der hat ein Wochenende verdient.“ Während ich mit Kerstin spreche, merke ich, wie ich ruhiger werde, sie strahlt so eine wunderbare Ruhe und Weisheit aus. 

Das Klischee lebt …

In ihrem Job merkt sie bei vielen Auslieferungen, dass das Klischee der Geschlechtertrennung weiter lebt. Die Frauen gehen in die Pause und versorgen, die Männer arbeiten und bringen das Geld nach Hause. „Das war schon zu meiner Zeit so, aber jetzt 20 Jahre später, das kann ich manchmal nur schwer verstehen. Der Lockdown hat alles noch mehr an die Oberfläche geholt. Alles liegt bei den Müttern.“ Es braucht mehr Respekt und Anerkennung, um Frauen in allen Lebenslagen unter die Arme zu greifen. Auch sie findet, dass der Fokus zu sehr auf der Arbeit liegt, auf dem was wir leisten, dem beständigen Tun: „Wir sind viel zu sehr auf Leistung, Arbeit und Perfektionismus aus – selten darauf, uns selbst zu würdigen.“ Ich kritzle auf mein Papier „sich selbst würdigen“ und male ein großes Herz darum.

Sie erzählt mir, dass sie es selbst in jungen Jahren nicht so genau genommen hat, mit der Me-Time. Auch weil es damals nichts Besonderes war, mal eben ein Kind zu bekommen. Das A&O für Mamas direkt nach der Geburt sind ihrer Meinung nach Zeit und Liebe. Den ganzen anderen Schnick Schnack braucht man nicht. „Es ist wichtig, dass Mama und Baby sich kennenlernen, sich spüren und Zeit füreinander haben. Und dass bleibt auch so, wenn die Kinder groß werden, auch hier helfen Zeit und Liebe.“ Vielleicht noch Schlaf? Lachend sagt sie: „Wenn sie klein sind, schläfst du nicht, weil sie nachts nicht schlafen können. In der Pubertät schläfst du nicht, weil sie nachts nicht Hause kommen und der Akku leer ist und dann schläfst du nicht, weil du in den Wechseljahren bist.“

Der Schlüssel ist Liebe

Ein großer Schlüssel für all das, was Mütter leisten, ist für Kerstin die bedingungslose Liebe. Auch wenn Kinder wild, laut und dreckig sind. Sie hat diese Liebe durch ihren Sohn gelernt. Ich hatte erwartet, dass sie mir erzählt, dass sie viel Austausch hatte, der ihr geholfen hat. Sie erklärt mir, dass sie bewusst nicht in den Austausch gegangen ist, weil sie ihrem Sohn die Chance geben wollte, nicht in eine Schublade gesteckt zu werden. „Ich habe es erst gar nicht gemerkt, das Down-Syndrom. Ich wusste nicht, wann und wie es sich äußert. Darum habe ich auch nie überzogen reagiert. Außer beim Essen, das war mein Anker.“

„Muttersein ist die spirituellste Übung in Liebe schlechthin.“

Kerstin Seidl

Und dann weinen wir beide ein bisschen: „Für mich als Mama, als Frau, ist Elias, die Essenz meines Lebens. Weil er die Essenz von bedingungsloser Liebe ist. Er wertet nicht, er mobbt nicht, er ist transparent und fühlt. Er zeigt mir jeden Tag, wie schön es ist, dass es mich gibt, dass es die Familie gibt und dass er das Leben feiern möchte. Alles, was ich weiß, kann und fühle, habe ich von ihm. Bei einem behinderten Kind muss die Liebe bedingungslos sein. Da fällt alles ab.“ Ich frage sie, ob sie dadurch auch gelernt hat, mehr sie selbst zu sein. „Ja, ich bin 100% ich selbst. Es ist, als ob ich in ihn hinein falle.“

Mütter machen vieles intuitiv richtig 

Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin und Autorin der artgerecht Bücher und Gründerin der artgerecht-Camps, kennt die Unsicherheiten als Mutter. So tat sie zuerst alles mit ihrem Baby, was sich gut anfühlte. Dann gab es Stimmen von außen, die ihr Ratschläge gaben, die Dinge anders zu machen. Sie vertraute letztendlich auf ihr eigenes Gefühl und bemühte die Wissenschaft. Herausgekommen sind viele Bücher, die Müttern eine Stütze sind. „Ich habe Fehler gemacht und nicht alles intuitiv richtig gemacht, aber es gab viele Dinge, die ich aus dem Bauch heraus gut gemacht habe.“ 

Für sie gibt es viele Strategien, wie wir uns als Mütter abgrenzen können. Zum einen rät sie, dass wir schauen, was wirklich gut ist für uns und für das Kind. Und sie gibt den Stimmen von außen, den Kritikern und Besserwissern einfach ein „Ja“. „Klingt kontraintuitiv, aber es hilft die Sorgen des anderen zu sehen. Jede Mutter, jeder Vater darf für sich einstehen, weil sie diejenigen sind, die die nächsten 80 Jahre mit dem Kind verbringen.“

„Wir brauchen Zeit, Menschen und das Wissen, dass Babys niemals lügen.“

Nicola Schmidt

Was braucht es, damit es gut funktioniert mit Kindern, Arbeit und Familienwahnsinn? Es braucht ein Dorf für die Aufgaben einer Mutter, denn wir sind nicht dafür gemacht, alles alleine zu schultern. „Das Dorf wird nicht an die Tür klopfen und sagen: Hallo, ich bin das Dorf, möchtest du mir dein Kind geben? Wir müssen Menschen uns herum schaffen, die eine Bindung zu uns und unseren Kindern aufbauen.“ Nicola erklärt mir, dass es Tagesmütter, NachbarInnen, BabysitterInnen oder Menschen sein können, mit denen wir uns gut verstehen. Nicola tat genau das in Berlin, indem sie Mütter-Teams bildete, bei denen gemeinsam geputzt und gekocht wurde, statt für den Besuch zu putzen. Dabei passten die Mütter zusammen auf die Kinder auf, das hatte den Effekt, das auch mal eine Mutti weg bleiben konnte, um Dinge zu erledigen. Nicola erzählt mir, dass ihre eigene Mutter ein „Findelkind-Staubsauger“ war, es gab immer Kinder, die mitversorgt wurden. „Meine Mutter hat diesen Ansatz des offenen Hauses sehr gelebt. Das hat mich geprägt, mit anderen Menschen zu leben und zu teilen.“

Wenn sie nicht mehr weiter weiß

„Früher bin ich ausgeflippt, wie alle anderen auch. Heute setzte ich mich auf den Boden und sage: Ich weiß nicht weiter.“ Automatisch hören die Kinder auf, mit dem Wahnsinn, den sie gerade angezettelt haben. Wenn alles zu viel wird, schafft Nicola entlastende Minuten und legt großen Wert darauf, im Kontakt mit sich selbst zu bleiben. Ich will wissen, warum uns das verloren geht, wenn so viel los ist? Nicola schmunzelt: „Stress. Wir sind ständig in einem Zustand von Lebens bedrohlichem Stress. Dadurch verlieren wir den Kontakt zu uns, den Kindern und verlieren den Verstand.“ Vieles von dem, was uns auf die Palme bringt, hat mit unseren Triggern zu tun, aber auch mit unserer eigenen Geschichte und der unserer Eltern und Großeltern. „Wenn wir das verstanden haben, beginnt für viele ein neues Leben, denn wir können im richtigen Moment sagen: Stop. Es fühlt sich so an, wie eine lebensbedrohliche Situation, es ist aber keine.“ Das sorgt für Entspannung. 

Es ist alles Training

Und wenn es uns dann doch passiert, dass wir die Nerven verlieren und alles über uns zusammen bricht? Genau wie der Achtsamkeitslehrer Georg Lolos, sagt auch Nicola, dass alles ein Training ist. „Es geht darum, das Gehirn richtig zu vernetzen. Wir müssen dem Gehirn die Möglichkeit geben zu reagieren, aber nicht im Stress selber. Achtsamkeit, Yoga und Gartenarbeit sind gut – einfach alles, was dem Hirn hilft, in der Selbstwahrnehmung stärker vernetzt zu sein.“ Der Trick ist also, dass wir uns nicht in der Situation unter Druck zu setzen, sondern vorher trainieren und zwar mit allem was hilft. 

Was, wenn Mütter denken, sie machen immer alles falsch? Das Kind einfach über Tische und Bänke geht? Ich denke ziemlich oft, dass ich alles falsch mache. Das Wichtigste: Kinder benehmen sich immer bei ihrer primären Bezugsperson besonders schlecht, weil da keine Gefahr droht. Ich atme erleichtert auf. Noch mehr erleichtert bin ich nach Nicolas These, die ich wunderschön finde: „Jede Generation kann immer nur einen Schritt gehen. Meine Großmutter ist gruselig aufgewachsen. Meine Mutter hat mich schon viel besser behandelt, wusste aber viele Sachen nicht. Ich kann jetzt wieder einen Schritt weiter gehen. Und es gibt nichts, was man mit Liebe nicht gut machen kann. Unser Leben wird angenehmer, wenn wir miteinander arbeiten, jeden Tag ein bisschen.“

Lasst uns bedingungslos lieben, wie Kerstin, 
ein Dorf miteinander bauen, wie Nicola 
und für uns selbst eintreten, wie Sandra. 
Lasst uns aus vollem Herzen Mama sein, 
mit Fehlern, viel Herz und wenig Perfektionismus. 
Lasst uns gemeinsam daran erinnern, 
wie wichtig es ist, immer gut auf uns selbst aufzupassen. 

*Kaiser, Mareice: Das Unwohlsein der modernen Mutter, Hamburg 2021, S.105

Titelbild @ Yang Hawj via Unsplash

2 Kommentare zu “Mamasein, der härteste Job der Welt.

  1. Vielen Dank für diesen tollen Text. Und so wahr! All diese Strukturen sind so sehr in uns verwurzelt. Wir müssen ALLES schaffen, aber was ist ALLES? und warum verlangen wir das von uns selber, während wir dies niemals von einer anderen Mutter oder geschweige den von Vätern verlangen würden? Oder überhaupt von einem Menschen? Jeden Tag versuche ich ein bisschen von diesen Strukturen wegzugkommen und jeden Tag gelingt es mir ein bisschen besser. Und irgendwann werde ich hoffentlich anderen Mütter ein perfektes unperfektes Vorbild sein können

  2. Liebe Barbara, danke für dein Feedback. Das freut uns so sehr!! Jeden Tag ein bisschen, klingt total gut. Viel besser als sich zu viel vorzunehmen. Da machen wir mit! Ganz liebe Grüße zu dir, deine Simone

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