eine Frau mit einem wehenden Tuch im Hintergrund. Darauf Bilder von Marion Müller, Nicki Esser, Silja Mahlow und Christina Lobe

Energie, bitte mehr davon!

Was ist Energie, wo nehme ich sie wahr und wie kann ich mehr von dem guten Shit in mein Leben einladen? Ist das auch was für Menschen, die nix mit moderner Spiritualität zu tun haben? Etwas, dass wir alle spüren? Wir haben mit Ayahuasca-Expertin und Coach Marion Müller, der Schamanin Nicki Eser, Coach und Trainerin Silja Mahlow und der Yogalehrerin Christina Lobe gesprochen.

Meine Energie fließt und fliegt bei den Gesprächen, die ich für diesen Text geführt habe. Zum einen weil ich diese Arbeit liebe, zum anderen weil alle vier Frauen eine besondere Energie im Gepäck hatten. Wie gut ist es, wenn wir spüren, da ist ein Mensch, der lässt viel gute Energie da? So war es mit einer Frau, die ich im indischen Ashram traf und in deren Nähe es einfach schön war. Und dann gibt es Menschen, da spüren wir, dass die Energie nicht schwingt. Fakt ist: Wir sind Energie und alles um uns herum. Das heißt, unsere Energie setzt sich auch daraus zusammen, was wir essen, wie wir reden, wieviel wir schlafen und wie oft wir uns ausruhen.

Neben der Yogapraxis und der stetigen Bewegung, bei der wir spüren, wie die Energie im Inneren in Bewegung kommt, ist der Atem ein besonderes Energiewerkzeug. Innerhalb von ein paar Minuten schaffen wir es, die Energie zu lenken. Ich finde das ziemlich verrückt und sehr beeindruckend. Wenn wir zum Beispiel länger ein- als ausatmen gibt uns das einen wahren Kick, wenn wir länger aus- als einatmen hilft uns das zu entspannen.

Aber was ist Energie nun genau? Wie nehmen wir sie wahr? Warum sind manche Menschen beim Begriff Energie zögerlich? Was sagen Menschen, die beständig damit arbeiten und sich ihrer Energie bewusst sind?

Es gibt da etwas, das nicht erklärbar ist

Wer darf beim Thema Energie nicht fehlen? Na, klar Marion Müller, unser Podcast-Gast aus Folge#1. Die Dame, die Ayahuasca geschlürft hat und so sehr von den Learnings schwärmt. Als wir uns in Unterbilk in einem Café treffen, sagt sie zuerst den wunderbaren Satz: „ Wenn meine Schöpfkelle voll ist, können viele was davon abhaben.“ Marion hat sich, auch mit Hilfe von Ayahuasca, immer wieder die Fragen gestellt: Wo stehe ich? Und wofür bin ich eigentlich dankbar? Das ist wie eine Art Schwebebalkentraining, sie übt beständig. Besonders wichtig dabei: „Ich ziehe mich zurück und schaue, was geht da gerade ab? Und wenn ich nicht gut aufgestellt bin, gehe ich nicht in die Menge, sondern bleibe bei mir.“ Das deckt sich eins zu eins mit den schlauen Worten meines Lieblingslehrers Georg Lolos. Sein Beispiel: Mit einem Fleck auf dem Shirt gehen wir nicht vor die Tür, aber wenn das Innerste in Schutt und Asche liegt, setzen wir uns trotzdem den anderen aus. Was Marion bei schlechter Energie ebenfalls hilft: Der Rat einer Freundin, die nicht mit ihr ins Drama geht, sondern nur da ist und den Raum hält. Und ganz wichtig: „Es darf auch doofe Sachen geben, dann bin ich doof oder traurig.“

Ihr Rezept ist ein Gesamtpaket: Sie schaut die Themen an, die sie triggern, tut sich was Gutes, kocht ein Lieblingsessen oder starrt einfach auch mal Löcher in die Luft. Es ist gut für unsere Energie, wenn wir einfach mal nichts tun. Wenn wir Löcher in die Luft starren und nicht beim ersten Impuls direkt das Handy zücken. Marion sagt: „Es verbindet sich alles ständig miteinander. Die Stadt, die Menschen, wir alle sind ein Teil von etwas.“ Gerade dafür ist es wichtig zu wissen, dass die schlechte Energie der anderen Menschen, in dir wir manchmal rein geraten nicht immer was mit uns selbst zu tun hat. Es hilft zu unterscheiden: Ist das jetzt meine Energie oder die der anderen?

Wir kommen zu dem Schluss, dass wir alle eine Eigenverantwortung für unsere Energie haben – wir sind nicht Opfer äußerer Umstände. Wir können Energie shiften und bewegen, wenn wir wollen. Mir fällt meine Quarantäne-Situation mit Kind ein. Mir war ziemlich schnell klar, dass ich die negative Energie shiften möchte. Denn es hilft ja nix, da man muss durch und das geht einfacher mit positiver Energie. Und es lehrt uns etwas sehr wichtiges: Wir dürfen uns besser fühlen, auch wenn es im Außen schlecht läuft. Wir müssen nicht trauern oder durchhängen, nur weil andere Menschen denken, das wäre jetzt angebracht. Ich sage es mal so: Du darfst tanzen und lustige Texte schreiben, wenn zu Hause die Kacke am dampfen ist.

Das Motto: Immer mehr für möglich halten

Für Marion, die viel Erfahrung mit Coachings und Energiearbeit gesammelt hat, ist Energie in Form gebrachte Materie: „Wenn ich deinen Körper unter dem Mikroskop ansehe, dann sind da Atome, dann gibt es den Raum dazwischen und alles was dahinter liegt sind Energie und Schwingungen. Liebe, Wut – all das macht ja einen großen Unterschied.“ Ihr Motto: Ich halte mehr für möglich, als möglich ist. So gibt es immer etwas in unfassbaren Räumen, das nicht erklärbar ist. Sie erzählt von einer NLP-Übung, die ich bei einem Achtsamkeitstraining kennengelernt habe: Es sind 20 Leute in einem Raum, niemand kennt sich. Es werden Paare gebildet, man stellt sich einander mit 1-2 Sätzen vor. Danach stellt die Person dich der Runde vor. Es ist interessant, wie jemand das Gesagte zusammenfasst und das erfasst, was zwischen den Zeilen liegt. Das zeigt ja, es ist etwas im Raum, dass andere wahrnehmen. Etwas, was schon längst da ist. Und wir merken, ob jemand einfach nur körperlich anwesend oder mit allen Sinnen da ist.

Das Leben darf bunt und leicht sein

Nicki Eser ist moderne Schamanin und hat über viele Jahre ihr Wissen auf unterschiedlichen Teilen der Erde bei Lehrern, Schamanen und Heilern aufgesogen. Für sie ist alles, was uns umgibt pure Energie. „Wenn du einen Raum betrittst, in dem vorher Streit und Missgunst waren, dann fühlst du das. Genau dieses Fühlen ist das Wahrnehmen von Energie.“ Mit dem modernen Schamanismus bringt sie die über 5000 Jahre alte Weisheitslehre in eine neue Zeit. Ihre Zeremonien, so sagt sie, machen das Leben bunter und leichter. Will ich haben, denke ich mir im Gespräch. „Ich helfe meinen Klienten einfach dabei, die Schönheit in allem zu sehen, denn tiefes Glück entsteht immer im Innen.“

Ich will wissen, womit die Menschen zu ihr kommen? Es ist eine bunte Mischung an Themen: Kreativitätsblockaden, Potentialentfaltung, aber auch schwere Themen aus der Kindheit sind mit dabei – eigentlich alles, womit wir auch zum Coach oder Therapeuten rennen. Nicki, die tatsächlich auch über Zoom etwas Besonderes ausstrahlt, eröffnet in ihren Heilzeremonien einen Raum, in dem Entfaltung und Transformation möglich ist. In diesen Raum laden die Klienten dann alles ein. Auch die Ahnen sind willkommen. Die Augsburgerin nutzt dazu ihre eigenen Medizin, dass was bei ihr aus der eigenen Transformation und dem erlernten Wissen entstanden ist. „In der Vorbereitung spreche ich mit den Klienten, um zur Wurzel des Problems zu gelangen. Wenn ich die Wurzel kenne, beginnt meine eigentliche Arbeit.“ Die eigentliche Arbeit sind die Zeremonien, die aktuell meist online stattfinden. Hier nutzt sie Kräuter, Blumen, Trommeln, Rasseln und reinigt all das, was das Energiefeld schwer macht. Manch einer schläft dabei oder ist in einem Trance ähnlichen Zustand. Der Raum, den Nicki für ihre Klienten aufmacht entsteht aus ihr und er ermöglicht es, das alles frei fließen darf.

Eine hohe Frequenz ermöglicht Fülle

„Wenn wir auf einer hohen Frequenz schwingen, dann entsteht Fülle im Leben.“ Ich frage die Augsburgerin was sie macht, wenn das bei ihr mal nicht der Fall ist: „Ich öffne mich dann zuerst für die Veränderung. Ich gehe in die Stille, schaue die Schattenseiten an, weil ich weiß, dass danach ein neuer Raum für Wachstum entsteht.“ Außerdem empfiehlt sie, dass wir zuhause einen magischen Platz für uns kreieren, den wir mit Blumen und Kristallen schmücken. „Wenn wir uns hier jeden Morgen für 10-15 Minuten aufhalten, meditieren und uns mit der Erde und der Schöpferkraft verbinden, hat das einen Effekt auf uns und den Tag.“

Ich denke nach unserem Zoom-Call viel darüber nach, was sie gesagt hat. Man spürt ihre Energie, ihre eigene hohe Frequenz und die Liebe, mit der sie das alte Wissen vermitteln möchte. Dennoch denke ich auch an Menschen, die eben nicht spüren, dass ein Raum mit Streitigsten belastet ist, wie bringt man denen den Energiebegriff näher ohne, dass es zu crazy wird?

Nutze die Energie für dich und ehre sie wie einen Schatz

Silja Mahlow ist Yogalehrerin, Coach, Führungskräfte-Trainerin und frisch gebackene Autorin. In ihrem Buch „Willkommen auf dem Glücksplaneten“ hat sie der Energie ein eigenes Kapitel gewidmet. Sie beschreibt, ähnlich wie Heike Dittmers während meines Readings, wie wichtig es ist, dass wir aus dem Kopf herauskommen. Das in uns Hineinspüren hilft uns nicht nur runterzufahren, wir schenken damit auch unserer Energie Aufmerksamkeit. Die Haltung zu unserem Körper und unsere innere Beschaffenheit haben eine direkt Verbindung zu unserer Energie.

Wenn Menschen sich nicht sicher sind, was es mit Energie auf sich hat, empfiehlt Silja ihren Klienten die Augen zu schließen und ein Gefühl für den inneren Körper zu bekommen. „Was passiert, wenn wir die Sinne nach innen ziehen, wo bewegt sich der Körper im Inneren?“ Für Silja selbst ist Energie das Leben ins uns, der Funke Leben, der in uns fließt. Sie sagt sehr ehrlich, dass sie nicht ständig mit der Energie verbunden ist: „Nein, es ist eher ein stetiges Vergessen und wieder daran erinnern. Aber ich habe mir viele kleine Brücken in den Tag eingebaut, die mir helfen mich daran zu erinnern.“ So atmet sie zum Beispiel immer ein paar tiefe Atemzüge, wenn sie sich eine Tasse Tee eingießt. Sie verankert entspannte Gefühle mit Alltagshandlungen.

„Energie, das ist der Funken Unendlichkeit, der in uns spürbar ist.“

Silja Mahlow

Wie wir uns Brücken bauen

Wir bleiben bei den Brücken zur besseren Energie, die wir uns bauen können, wenn wir an manchen Tagen einfach nicht in Fahrt kommen wollen. Auch sie betont, wie wichtig es ist, zu schauen, was da ist: „Energieselbstfürsorge macht erst dann Sinn, wenn wir uns angeschaut haben, was uns getriggert hat. Es ist total ok, wenn nicht jeden Tag die Sonne scheint.“ Siljas Geheimrezept: Bewegung, Musik anmachen, Trampolin hüpfen, in die Natur, raus an die frische Luft gehen und Pause machen. Das kann ich gut nachvollziehen. Bei mir ist es auch die Bewegung die hilft, aber manchmal funkt gehörig der Kopf dazwischen. Das kennt die Business-Trainerin auch: „Der Kopf will ja immer alles übers Nachdenken lösen. Er will Schuldige finden oder eine schnelle Lösung. Es hilft schon zu verstehen, dass sich die Energie wieder ändert. Niemand ist ja die ganze Zeit über schlecht drauf.“

Ich will von ihr wissen, warum wir eigentlich so schwer auf Energie vertrauen können und ständig im Kopf sind? Laut Silja hängt das mit unseren „Waschprogrammen“ zusammen. Wir alle haben bestimmte Sachen gelernt, sind konditioniert. Kontrolle und Sicherheit spielen dabei eine große Rolle. Warum bestimmte Dinge in unserem Gehirn so passieren, erklärt sie im ersten Teil des Buches. Wenn es uns nicht gut geht, liegt das häufig daran, dass ein altes Gefühl getriggert wurde. Bei bestimmten Emotionen geht dann ein Feuerwerk im Inneren los. „Es hilft, wenn wir uns darüber klar werden, dass wir die alten Geschichte in unserem Kopf nicht glauben müssen. Wir dürfen z.B. die Anklage gegen uns selbst und die Gedanken der Selbstausbeutung fallen lassen.“ Es geht im Grunde immer darum, ob wir geliebt werden und genug sind. Silja legt sich gerne die Hand aufs Herz und fragt sich ganz konkret: Was brauche ich gerade? In ihrem Buch schreibt sie den schönen Satz: „Wir brauchen ein tägliches Bad in den hellen Gefühlen.“

Nicht alle können direkt was mit Energie anfangen. Die Schubladen sind oft prall gefüllt mit Klischees. Wenn Silja mit Führungskräften arbeitet, geht sie behutsam ans Thema Energie und nutzt die Sprache der Zielgruppe: „Wenn wir zum Beispiel von einer „Pack-an“-Mentalität sprechen, dann ist das nichts anderes als Energie.“ Diese Energie brauchte sie auch beim Schreiben des Buches. Man könnte meinen, dass die Energie hier immer high waren. Aber auch hiermit räumt sie auf: „Ich habe mir einen abgebrochen, es war oft harte Arbeit. Vieles was blöd und ich musste dauernd alle Tools nutzen, über die ich im Buch geschrieben habe. Es kamen viele alte Glaubenssätze hoch, ich durfte erkennen, wo mein Ego steckt und habe gelernt, dass durchkämpfen auch mal ok ist.“

Menschen mit besonderer Energie

Christina Lobe ist Anusara Yogalehrerin und Ausbilderin, sie hat eine besonders feine Art zu sprechen und zu unterrichten. Von ihr geht eine besondere Energie aus, die mitten ins Herz geht. In ihren Stunden, aber auch während des Zoom-Gesprächs. Wie bringt sie Menschen das Konzept von Energie näher? „Eine greifbare Methode ist es, zu fühlen: Wie geht es mir vor der Yogapraxis und wie fühle ich mich danach?.“ Ich muss an die Zeit der Yogaprüfung denken und wie sich die aufgeregte Energie nach einer Yogaklasse ganz sanft gelegt hat. Damals wurde klar: Yoga wirkt. Außerdem empfiehlt sie für fünf Minuten in den Atem rein zu spüren oder die Hände gegeneinander zu reiben und in den Raum der Hände zu fühlen. Probiert es mal aus, es ist ein so schönes Gefühl. Und sie beschreibt Situationen, wo jemand sehr nah hinter einem steht: „Da merken wir, da ist Energie“. All das sind kleine Beweise für die Energie in unserem Körper. Schöne Impulse gibt es auch in ihren beiden Büchern „Yoga lehren“ und „Yoga leben.“

„Wenn der Energiekörper in Bewegung und die Energie im Fluss ist, dann fühlen wir uns wohl.“

Christina Lobe

Auch Christina, die hauptberuflich Yogalehrerin ist, sagt, dass die Bewegung um Energie in den Fluss zu bringen, gar nicht immer nur Yoga sein muss. Die Grundlage ist vielmehr, dass wir akzeptieren, dass es mehr gibt als den grobstofflichen Körper. „Der Energiekörper gibt uns eine viel feinere Resonanz, wie es uns wirklich geht.“

Bei den Dingen die ihr Energie ziehen, wie die Arbeit am Rechner oder die Kommunikation mit anderen, geht es immer wieder um das Maß. Was ihr wirklich Energie gibt, ist das Alleinsein, was sie immer wieder für sich einfordert und die Zeit in der Natur. Für die Energie von Yogalehrern ist besonders die eigene Praxis wichtig, die aussehen darf, wie wir wollen und wo es nicht um bestimmte Posen geht. Christina, die auch als Mentorin zur Verfügung steht, rät: „Einfach Füße auf den Boden, sich erden und ankommen.“ Wenn wir zum Beispiel sehr durchlässig und dünnhäutig sind, hilft es, wenn wir uns in Licht und Helligkeit einhüllen. Bei allem, wo es um die eigene Energie geht, hilft es, wenn wir uns erlauben, bei uns zu bleiben. Sie sagt: „Wenn ich mal nicht weiß, was ich machen soll, dann lade ich die Energie ein, dass sie durch mich durch fließt und spricht.“ Ich finde sie spricht durch Christina auf sehr besondere Weise.

Energie braucht Aufmerksamkeit

Wie viele andere Themen, braucht auch unsere Energie unsere Aufmerksamkeit. Wir dürfen an sie glauben und uns verbinden. Wir dürfen hin spüren und uns erst mal anschauen, was da ist. Es ist wunderbar, wenn Energie frei durch die Zentren fließt. Egal ob es die Chakren oder die Meridiane sind. Energie will frei fließen. Denn Blockaden in der Energie machen auf Dauer unglücklich und führen zu körperlichen Beschwerden.

Du entscheidest, wie das bei dir am besten geht und wie deine Energieselbstfürsorge aussieht. Und die Dinge, die richtig helfen die Vibes oben zu halten, die packst du in dein Köfferchen. Und die holst du raus, wenn es im Außen so richtig wackelt. Dafür brauchst du dann keinen Lehrer, sondern nur dich und deine Aufmerksamkeit, denn du hast vorher schon geübt.  

Das ist unser Wunsch: Finde deinen eigenen Werkzeugkoffer. Vielleicht mit Ayahuasca, vielleicht mit Yoga, Coaching, Atemübungen oder einer schamanischen Sitzung. Du selbst bist dein größter Lehrer in Sachen Energie.

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